Das Internet ohne Suchmaschinen

Das Internet beherbergt heutzutage mehrere Milliarden Webseiten, die fast allesamt in irgendeiner Art und Weise über Suchmaschinen zu erreichen sind. Durch die so genannte Suchmaschinenoptimierung können Webseitenbetreiber versuchen, dass ihre Webseiten bei der Suche in solch einer Suchmaschine an oberster Stelle angeführt werden. Die Erfahrung zeigt, dass der Benutzer selbst kaum weiter blättert. Leider entstehen seither massive Probleme im Bezug auf den Datenschutz und die Kritik häuft sich. Doch was wäre das Internet ohne Suchmaschinen?

Man muss sich nur vorstellen, dass man jede Adresse im Voraus kennen muss oder die Internetadresse von einem Verzeichnis besitzt, in welchem dann die verschiedenen Links zu den gewünschten Webseiten gespeichert sind.
Die Freiheit im Internet zu surfen wäre drastisch reduziert und dadurch eingeschränkt, dass man nur zu Webseiten gelangen kann, die in irgendeiner Form miteinander verlinkt sind. Sowohl die Auswahlmöglichkeiten, als auch die Anreicherung von Informationen wäre stark beeinflusst.
Eine Suchmaschine ist damit wohl die einfachste Methode, dass man jede Webseite im Internet für jeden auffindbar macht. Andere Ansätze sind hier nur schwer zu finden. Schließlich ist auch ein zuvor genanntes Verzeichnis eine gewisse (wenn auch reduzierte) Form einer Suchmaschine, die schlichtweg ohne aufwändiger Suchkriterien arbeitet.
Bringt man sich dieses Bild vor Augen, dann erscheint es nahezu erschreckend, wie viel Macht so ein Betreiber einer Suchmaschine besitzt, vor allem wenn sie nahezu keine Konkurrenz besitzt wie das bei Google der Fall ist.

Das Internet würde ohne Suchmaschinen sicherlich auch funktionieren und die Menschen miteinander verbinden, jedoch mit massiven Einschränkungen. Als Bibliothek, Nachrichtenquelle und vor allem Medium für Publikationen wäre es dadurch nahezu nutzlos.
Wir können also eigentlich froh sein, dass unsere Suchmaschinen (Google, Altavista, MSN Search usw.) das Internet durchforsten und uns über wenige Suchbegriffe und Schlagwörter alle relevanten Webseiten zu eben diesen auflisten.

Neue Techniken für schöne Bilder

Durch den Einzug der Digitalkameras in die Fotografie, hat sich diese in ihrer Bedeu-tung verändert. Viele Fotos werden geschossen, viel mehr als zu analogen Zeiten, und werden dann einfach vergessen, weil sie nicht mehr im Fotogeschäft entwickelt werden müssen, sondern einfach auf die Festplatte geladen werden und dort verstauben.
Doch viele Hobby-Fotografen haben durch die digitale Fotografie einen neun Zugang zu selbiger bekommen. Sie empfinden auch digitale Fotos als wertvoll und verbringen viel Zeit damit, diese zu bearbeiten. Sie fotografieren auch von vornherein nicht alles, nur in besonderen Momenten, und legen viel Wert auf die Komposition des Bildes.

Solche Fotografen wünschen sich natürlich auch eine ansprechenden Präsentation für ihre Bilder. Sie möchten sie nicht nur am Computer anschauen, sondern sie in der Hand halten oder an die Wand hängen.
Es gibt viele Möglichkeiten, das zu erreichen. Die beliebteste davon ist der Fotodrucker für zuhause. Den gibt es von unzähligen Herstellern, in vielen Preisklassen und Qua-litäten. Sie sind meist sehr leicht zu handhaben und die Bilder können meist direkt von der Kamera gedruckt werden, ohne sie erst auf den Computer zu laden.
Die Nachteile des Fotodruckers sind die meist nicht ganz überzeugende Qualität der ausgedruckten Bilder und die Hohen Kosten in der Nutzung. Denn man muss ja immer teures Fotopapier kaufen und die Tinte erneuern, die auch nicht gerade günstig ist.

Aus diesem und anderen Gründen wird eine andere Möglichkeit immer beliebter: das Fotobuch. Die Qualität ist beim Fotobuch einfach viel besser, als bei selbst ausgedruckten Bildern. Die Bilder können eine ganze Doppelseite umfassen und sie sehen immer noch toll aus. Es gibt keine Pixelfehler oder Artefakte. Die Erstellung ist kinderleicht. Dazu wird die Fotobuch Software heruntergeladen und das Buch damit selbst gestaltet. Das Ergebnis ist qualitativ hochwertig und kann Freunden und Familie gezeigt werden.

Neue Techniken für schöne Bilder

Durch den Einzug der Digitalkameras in die Fotografie, hat sich diese in ihrer Bedeu-tung verändert. Viele Fotos werden geschossen, viel mehr als zu analogen Zeiten, und werden dann einfach vergessen, weil sie nicht mehr im Fotogeschäft entwickelt werden müssen, sondern einfach auf die Festplatte geladen werden und dort verstauben.
Doch viele Hobby-Fotografen haben durch die digitale Fotografie einen neun Zugang zu selbiger bekommen. Sie empfinden auch digitale Fotos als wertvoll und verbringen viel Zeit damit, diese zu bearbeiten. Sie fotografieren auch von vornherein nicht alles, nur in besonderen Momenten, und legen viel Wert auf die Komposition des Bildes.

Solche Fotografen wünschen sich natürlich auch eine ansprechenden Präsentation für ihre Bilder. Sie möchten sie nicht nur am Computer anschauen, sondern sie in der Hand halten oder an die Wand hängen.
Es gibt viele Möglichkeiten, das zu erreichen. Die beliebteste davon ist der Fotodrucker für zuhause. Den gibt es von unzähligen Herstellern, in vielen Preisklassen und Qua-litäten. Sie sind meist sehr leicht zu handhaben und die Bilder können meist direkt von der Kamera gedruckt werden, ohne sie erst auf den Computer zu laden.
Die Nachteile des Fotodruckers sind die meist nicht ganz überzeugende Qualität der ausgedruckten Bilder und die Hohen Kosten in der Nutzung. Denn man muss ja immer teures Fotopapier kaufen und die Tinte erneuern, die auch nicht gerade günstig ist.

Aus diesem und anderen Gründen wird eine andere Möglichkeit immer beliebter: das Fotobuch. Die Qualität ist beim Fotobuch einfach viel besser, als bei selbst ausgedruckten Bildern. Die Bilder können eine ganze Doppelseite umfassen und sie sehen immer noch toll aus. Es gibt keine Pixelfehler oder Artefakte. Die Erstellung ist kinderleicht. Dazu wird die Fotobuch Software heruntergeladen und das Buch damit selbst gestaltet. Das Ergebnis ist qualitativ hochwertig und kann Freunden und Familie gezeigt werden.

Was darf publiziert werden?

Die Zahl der Firmen, die Webspace anbieten, auch Provider genannt, nimmt ebenso wie die Zahl der weltweit aufrufbaren Homepages stetig zu.
Wie Pilze schießen also Unternehmen aus dem Boden, die die nötigen Rechen- und Speicherkapazitäten für Webseiten zur Verfügung stellen. Doch wissen viele davon wenig bis überhaupt nichts über die Firmen, Unternehmen oder Organisationen, die die Seiten gestalten.

Warum sollten sie sich auch groß darum kümmern, sie sind ja für keine Inhalte haftbar. Ganz so ist dem aber nicht, denn Provider haben sehr wohl das Recht, wenn nicht sogar die Pflicht, verbotene, obszöne oder andere „undemokratische“ Inhalte von ihren Servern zu verbannen.
Da aber das Webhosting ein hart umkämpftes Business ist, sitzen die Unternehmen in einer Zwickmühle. Wie genau muss ich kontrollieren, ohne unnötig viel Arbeitszeit und andere menschliche Ressourcen aufzuwenden?
Schließlich wäre es ja auch nicht gerade fair, den Firmen quasi den Posten eines Internetpolizisten aufzubürden. Falsch sagen wieder andere, denn die Überprüfungen sind notwendig, um sich rechtlich abzusichern, zudem könne man ja die Kosten auf die Kunden überwälzen.
Das ist sicherlich ein interessanter Ansatzpunkt, vor allem auch, da gerade in den USA die Produkthaftungen geradezu ad absurdum ausgeweitet werden. So ist es absolut nicht denkunmöglich, dass ein Provider eine große Summe Schadenersatz leisten muss, weil jemand über eine bei dem Unternehmen registrierte Seite beispielsweise gemobbt wurde und sich im Zuge dessen das Leben genommen hat.
Ob so etwas überhaupt eine Haftung nach sich ziehen kann, ist freilich eher ein rechtspolitisches beziehungsweise –dogmatisches Problem.
Das größere Problem ist aber, dass viele Unternehmen auch anrüchige Inhalte übernehmen, da ihnen sonst Gewinne entgehen würden. Dies ist ja auch verständlich, denn solange kein einheitlicher Code of Conduct etabliert wurde, befinden sich Firmen im absoluten Graubereich zwischen Erlaubtem und Verbotenem.

Auch bei terroristischen Aktivitäten auf Seiten stellt sich die Frage, ob ein Provider solche Inhalte von sich aus zu zensieren oder zu verbieten hat. Tatsächlich wird ein Verbot auf der einen Seite egal sein, da sowieso zwei Tage später genau die gleichen Contents auf zig anderen Providern abrufbar sind.
Wie immer ist solch eine Rechtsunsicherheit eine äußerst unangenehme Angelegenheit, weswegen zum Beispiel eine Oberkontrollbehörde der Vereinten Nationen diskutiert wurde. Gestaltet die sich aber so zahnlos wie die Vollversammlung, tut das dem Problem absolut keine Abhilfe. Zu einem gewissen Grad bleibt das Internet also ein anarchischer Raum, mit allen Vor- und Nachteilen.